Mein aktueller Plan: bis Ende 2022 den CamperVan "The Beast" ausgiebig nutzen ... erst in Europa und 2022 dann in den USA & Kanada, sofern ich ein Visum erhalte. Aber ich ertappe mich schon wieder dabei, dass mich die Gedanken in Richtung nächste Segelreise "ziehen" ... vielleicht diesmal die komplette Strecke von Hamburg nach New York, wie es ursprünglich einmal geplant war ... die Zukunft wird es zeigen!

 

Ach ja, und sofern alles klappt, geht es im November / Dezember 2021 noch mit Freunden auf deren Katamaran von den Kanaren über die Kap Verden bis nach Antigua ... ein bisschen Segeln gibt es also noch in 2021! Da freue ich mich schon drauf!!!


März 2020 bis April 2021 ging es von Lagos / Portugal über Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa über den Atlantik nach Antigua. Von dort Nonstop nach New-Providence / Bahamas. Für zwei Monate konnte ich mir dann die Exumas anschauen. Nach einem weiteren Stopp in Nassau auf New Providence habe ich die Indigo Moon dann nach Aruba überführt, wo die neuen Eigner das Boot Anfang April 2021 übernommen haben.


Januar 2020 - März 2020 nach dem Untergang meines Bootes mitten auf dem Atlantik wollte ich erstmal mit dem Camper "The Beast" auf Land unterwegs sein ... aber schon nach wenigen Wochen war mir klar, dass ich doch wieder zurück auf das Wasser muss ... nach einer Besichtigung einer Nautitech Open 40 in La Rochelle, habe ich dann doch die Lagoon 421 "Indigo Moon" in Lagos / Portugal gekauft und bin Ende März 2020 in Lagos auf das Boot gezogen! Nach 3 Monaten im "Lockdown" in der Marina Lagos, konnte ich Ende Juni 2020 lossegeln Richtung Kanaren!


März 2019 bis Dezember 2019 ... nachdem ich knapp 1000 Seemeilen auf der Ostsee meine Hanse 388 getestet habe, ging es im Juni 2019 los Richtung Kanarische Inseln! Endlich die große Reise auf eigenem Kiel! Durch den englischen Kanal, über die Biskaya, Lissabon, Madeira nach Lanzarote, von wo aus ich Anfang Dezember 2019 Segel gesetzt habe mit dem Ziel Antigua! Endlich! Aber nach einer Woche fing leider alles an schief zu gehen ... erst hat sich die Windfahnensteuerung aus der Verankerung gerissen (wohl durch eine Kollision mit einem im Wasser schwimmenden Gegenstand) ... die Folge war ein moderater Wassereinbruch, für den ich die Ursache bei recht schlechtem Wetter aber nicht unmittelbar finden konnte. Nach zwei angespannten Tagen ist dann in der Nacht zum Freitag den 13. Dezember noch der Autopilot ausgefallen. Nach einigen Stunden der vergeblichen Versuche die Situation in den Griff zu bekommen, hat mir die Seenotrettung geraten, ein glücklicher Weise gerade in der Nähe befindliches Boot (Elena of London) zu bitten mich aufzunehmen und in die Karibik mitzunehmen. Das war ein teures und bitteres Ende der ersten Atlantiküberquerung. 


Ab 2014 habe ich mit meiner ersten "Plan B" einer Hanse 415 über 6000 Seemeilen auf der Ostsee geübt und von längeren Fahrten geträumt!